Wenn die Wellen sich am Strand brachen, erzeugte es einen sehr angenehmen Klang und der Platz war sehr friedvoll und einladend, um ein Nest hier zu bauen. Eines Tages aber bliesen die Winde stärker und Wolken verdeckten den Sonnenschein. Die Wellen brausten mit gewaltiger Kraft gegen das Ufer. Dies alles versetzte die Sperlingsmutter in große Sorge und Aufregung aber sie konnte ihr Nest nicht von der Stelle bewegen, ohne dabei die Eier zu verletzen.

Während sie über die tosenden Wellen hinweg flog, rief sie voller Verzweiflung:“ Oh großer Ozean, bitte komm mit deinen Wellen nicht auf diese Seite des Strandes. Ich habe hier mein Nest und meinen kleinen Babys sind darin. Bitte nimm sie mir nicht weg!“