|
|
Die Mütter und Väter von Vrindavan entwickelten immer mehr Zuneigung zu ihren Söhnen. Manchmal, ohne einen bestimmten Grund, trugen die Väter ihre Söhne auf dem Arm. Sie taten dies, obwohl der Knabe schon lange alt genug war um selber gehen zu können. Manchmal unterbrachen sie ihre Arbeit, um mit ihren Söhnen zu spielen, ohne dass diese sie darum gefragt hätten. Manchmal sangen sie Schlaflieder, während die Knaben in ihren Bettchen bereits tief schliefen Kein einziger Vater und keine einzige Mutter hätten je den Verdacht geschöpft, dass ihr eigenes Kind unter einem mystischen Zauber in einer Höhle schlief. |
|